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GeburtsVERARBEITUNG

Der Rückbildungskurs für deine Seele

Du fühlst dich unwohl, wenn du an die Geburt / das Wochenbett zurückdenkst? Vielleicht spürst du einen Kloß im Hals oder Druck im Bauch?

Alle sagen zu dir: "Hauptsache dein Kind ist gesund.", doch du spürst, dass etwas Wichtiges fehlt?

 

Dich plagen Schuld- und Schamgefühle, wenn du an die Zeit zurückdenkst?

 

Du hast dich auf die Geburt deines Babys und die Zeit im Wochenbett wahnsinnig gefreut, und dann kam alles anders? 

 

Du liebst dein Kind, doch dieser Liebe steht ein unsichtbares Hindernis im Weg? 

 

Du hast Angst vor einer weiteren Geburt, wünschst dir aber noch ein Kind? 

 

Du bist seit der Geburt deines Kindes nicht mehr die Alte? 

 

WIR MÖCHTEN DIR AN DIESER STELLE ETWAS  WICHTIGES SAGEN: 

Du bist nicht allein!

Fast jede dritte Mutter in Deutschland erlebt während der Geburt eine traumatische/überfordernde Erfahrung.

UND JETZT EINE GUTE NACHRICHT:

 

Du kannst HEUTE etwas tun, um diese tiefgreifenden Wunden von damals in dir zu heilen -

und dabei spielt es keine Rolle, wie alt dein Kind heute ist.

 

Mit Hilfe praktischer Tipps, gezielter Übungen und individueller Begleitung helfen wir dir, in Frieden mit dem Erlebten zu kommen. Gemeinsam schauen wir in einem geschützten Raum hin und nehmen deine Erfahrungen ernst - das bringt sehr häufig schon nach dem ersten Treffen eine spürbare Veränderung.

Wie würde sich DEIN Leben wohl verändern?

Wie würde es sich auf dein "Mama sein", die Bindung zu deinem Kind, dein Selbstbewusstsein auswirken?

Judith,

Kind 5 Jahre

"Ich kann zum ersten Mal sagen, dass ich stolz auf meine Narbe (Kaiserschnittnarbe) bin und ich sage das nicht einfach nur - ich meine und fühle das auch" 

Mara,

Kind 9 Monate

„Nun fühle ich mich nicht mehr als gescheitert, sondern sehe wie kraftvoll ich die Widrigkeiten gemeistert habe.“

Kathrin,

Kind 2 Jahre

"Schon nach dem
2. Kurstermin kann ich sagen, dass ich bereit bin für eine weitere Schwangerschaft. Das sah vor dem Kurs definitiv anders aus!"

Natalie,

Kind 2 Jahre

"Dieser Kurs war genau das, was ich gesucht habe und noch dringender gebraucht habe, als mir bewusst war. Jemanden, der mich absolut urteilsfrei an die Hand nimmt und zu meinen unverarbeiteten Gefühlen aus dem Wochenbett und der Zeit danach führt..."

Eva,

Kind 19 Jahre

"Endlich nach 19 Jahren konnte ich die Trauer über das „Nicht Stillen können“ meiner Tochter fühlen. Seitdem ich die Trauer gefühlt habe, spüre ich eine tiefere Verbindung zu ihr. Es war als stünde dieses ungefühlte Gefühl die ganzen Jahre zwischen uns."

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Unser Angebot für dich:

Du möchtest mehr zum Thema GeburtsVERARBEITUNG erfahren? Sie dir mein Video an:

Du möchtest noch mehr erfahren?

Wie alles begann...

An dieser Stelle möchte ich kurz die Erfahrungen meiner ersten Geburt mit euch teilen, denn mit meiner Verarbeitung dieser Erfahrung habe ich damals schon unwissend den Grundstein für die GeburtsVERARBEITUNG gelegt:

Mein Mann und ich planten eine Geburt im Geburtshaus und es wurde ein Kaiserschnitt in der Klinik daraus. 

Meine Enttäuschung war groß. Doch es war schwierig für mich sie zuzulassen, denn gleichzeitig war es das größte Glück, unser Baby gesund in den Armen zu halten.  

Es rollten immer wieder Tränen und ich fühlte mich ohnmächtig und unwohl, wenn mich Menschen nach der Geburt fragten.  

Gleichzeitig kamen innere Richterstimmen und machten mir Schuldgefühle, durch Sätze wie: "ich dürfte nicht weinen und müsste glücklich sein" oder "ich hätte mich unter der Geburt anders verhalten müssen". 

An diesem Punkt wurde mir sehr schnell bewusst, dass es Zeit und Raum braucht, dieses Erlebnis für mich (und auch für unseren Sohn) zu verarbeiten. 

Ich erforschte viele Stunden mit meinem Mann, tauschte mich mit engen Freundinnen aus, erhielt körpertherapeutische Behandlungen, recherchierte im Internet, las den Geburtsbericht mehrmals und fühlte vor allem die Gefühle, die noch gefühlt werden wollten.  

Es war ein langer, intensiver und lehrreicher Prozess, der viele wundervolle und unerwartete Geschenke für mich bereithielt. Und heute kann ich an die Geburt zurückdenken und es fühlt sich für mich integriert und stimmig an. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Fragen & Antworten

Ist die GeburtsVERARBEITUNG das Richtige für mich?

Entscheidend ist deine Bereitschaft dafür und dein Wunsch endlich im Frieden mit dem Erlebten zu kommen. Ebenso wichtig ist die Offenheit dich persönlich weiterzuentwickeln.

Du bist dir noch unsicher? Lass uns gemeinsam herausfinden, ob und wie wir dir helfen können:

Wann ist der beste Zeitpunkt für die GeburtsVERARBEITUNG? 

Der günstigste Zeitpunkt ist JETZT!

Es ist immer möglich, Erlebtes aufzuarbeiten, egal ob dein Kind Säugling, Kleinkind, Teenager oder schon erwachsen ist.

Wie läuft so ein GeburtsVERARBEITUNGskurs ab?

Direkt nach deiner Anmeldung erhältst du einen Fragebogen und hast die Möglichkeit uns vorab über deine Themen und Wünsche informieren. Wir empfehlen dir auch deinen Geburtsbericht beim Krankenhaus/Geburtshaus/Hebamme anzufordern und ich ihn vor Kursbeginn zu lesen.​

Der Kurs besteht aus 5 Treffen:

  1. Online Vortreffen, das zum Kennenlernen und zur Vorbereitung dient

  2. Im ersten Präsenz-Treffen am Freitag Abend bekommen die Geburts-/Wochenbetterlebnisse jeder Frau Raum zum Teilen.

  3. Der Samstags-Block steht unter dem Titel: "ungefühlte Gefühle aus dieser Zeit fühlen" - er ist meist intensiv. Danach ist es erfahrungsgemäß wichtig, dass du auch nachmittags noch Zeit und Raum für dich hast - auch, da du eine "Hausaufgabe" bekommen wirst.

  4. Sonntag Vormittag ist unser letzter Präsenz-Block. Er vertieft das Thema Bindung.

  5. Der abschließende Online-Termin dient der Integration des Verarbeiteten in den Alltag. Denn es ist wichtig, dass es dort landet, wo es hingehört: in deiner Familie!

Was habe ich zu erwarten? Was bewirkt es?

GESCHENKE EINER VERARBEITETEN GEBURT KÖNNTEN SEIN: 

  • "ich kann nun frei und ohne mulmiges Gefühl über die Geburt sprechen und an sie denken" (wir werden wenigstens an jedem Geburtstag unseres Kindes an die Geburt erinnert) 

  • "ich spüre eine tiefere Verbindung zu meinem Kind. Für mein Kind war die Geburt ebenfalls nicht leicht - durch die Verarbeitung konnte sich für uns beide etwas lösen und die Bindung wurde stärker spürbar." 

  • "ich habe meine Stärke und Selbstwirksamkeit zurückgewonnen" (während dem Geburtserlebnis waren Ohnmacht und Fremdbestimmung vorrangig) 

  • "ich habe mich tiefer kennen und verstehen gelernt und Mitgefühl mit mir selbst entwickelt" 

  • "ich bin im Frieden mit meinem Geburtserlebnis" 

  • "ich fühle mich bereit für eine weitere Geburt und bin freudig gespannt auf diese nächste Geburt" 

Ist eine Ermäßigung bei den Kurs-Angeboten möglich? 

Ja. Für Menschen, die sich gerade in finanziellen Herausforderungen befinden, gibt es die Möglichkeit eine Ermäßigung an zu fragen. Melde dich hierfür direkt bei mir.

Kann ich meinen Partner mitbringen? 

Ja, es gibt die Möglichkeit, als Paar am GeburtsVERARBEITUNGskurs teilzunehmen oder eine Paarsitzung zu buchen. Viele Männer erleben z. B. starke Ohnmachtsgefühle, während sie ihre Frau bei der Geburt ihres Kindes begleiten oder werden von anderen Erfahrungen in dieser auch für den Vater sehr sensiblen und existentiellen Phase überrollt - ich sehe hier in einigen Fällen ebenso die Notwendigkeit das Erlebte in einem geschützten Rahmen zu verarbeiten. 

Kann ich online am Intensivkurs teilnehmen? 

Im Moment sind nur Einzelbegleitungen online möglich. 

Kann ich an einem Geburtsverarbeitungskurs teilnehmen, wenn ich wieder schwanger bin?

Diese Situation ergibt sich häufig. Denn mit der erneuten Schwangerschaft zeigen sich auch die unverarbeiteten Erlebnisse aus der vergangenen Geburt/dem Wochenbett. Und mit der bevorstehenden Geburt kommt oft Angst auf. Und da ist es absolut wichtig hinzuschauen und es sehr zeitnah zu verarbeiten. Allerdings musst du für dich selbst schauen, ob du das lieber in Einzelbegleitung machen möchtest oder im Gruppensetting- beides ist möglich. Doch auf Grund der Schwangerschaft empfehle ich dir genau hinzuspüren, was für dich stimmig ist. Hierfür kannst du gerne das kostenlose Erstgespräch nutzen.

Die Vision

Durch meine Nachforschungen habe ich herausgefunden, dass es vielen Frauen ähnlich geht. 

Und gleichzeitig fand ich es traurig zu sehen, wie wenig Angebote zur Integration des Geburtserlebnisse zur Verfügung stehen. 

Diese Frauen werden mit ihren unverarbeiteten Gefühlen, Eindrücken, Bildern und Narben allein gelassen. 

  

UND DAS MÖCHTE ICH ÄNDERN!

  

Gemeinsam mit Karin Lanzen (niederländische Achtsamkeitstrainerin) habe ich ein Angebot entwickelt, welches dir hilft, dein Geburtserlebnis in dein Leben zu integrieren. So werden dir die Wachstumschancen und Geschenke deiner Geburtserfahrung bewusst, die eine Kraftquelle für dich als Mutter und als Frau sein können. 

  

Unsere Vision ist es, Frauen zu unterstützen, Schritt für Schritt mit ihrem individuellen Geburtserlebnis in Frieden zu kommen.  

 

Außerdem möchten wir dazu beizutragen, dass die Wichtigkeit einer emotional verarbeiteten Geburt auch in der Öffentlichkeit mehr gesehen wird.  

 

Wir wünschen uns, dass den schwangeren Frauen in Zukunft bei Bedarf ein Geburtsverarbeitungskurs empfohlen wird. 

  

EINE NEUE GESELLSCHAFTLICHE SICHTWEISE IST NÖTIG: 

 

"Das größte Leid aus einem dramatischen/traumatischen Geburtserlebnis entsteht nicht durch das Geschehene, 

sondern wie unsere Gesellschaft und jede/r Einzelne im Nachhinein darauf reagiert." 

Je mehr wir anders mit überfordernden Geburtserlebnissen umgehen, desto weniger beeinflusst die dramatische Erfahrung das individuelle Leben, vor Allem die Mutterschaft, die Mutter-Kind-Beziehung und das Selbstwertgefühl. 

  

Und der wichtigste Schritt hierbei ist zuerst: HINSCHAUEN, ZUHÖREN, MITFÜHLEN. 

  

In unserer Gesellschaft wird das Thema traumatische/dramatische Geburt gerne ignoriert, dabei könnte durch die Verarbeitung der Geburt so viel Leid erspart werden! 

  

Indem wir als Gesellschaft und jede/r Einzelne anders auf ein dramatisches Geburtserlebnis reagieren. 

Indem wir zuhören, Verständnis und ehrliches Interesse zeigen. Indem wir Raum für Gefühle bereitstellen, die Mütter in der Verarbeitung des Geschehenen unterstützen,  einfach indem wir da sind! 

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